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Baustelle FRIEDEN bekennen, 2025 (Thomann)

Ab dem 23. Februar ist in der Kirche St. Ulrich in Lam im Bayerischen Wald der Beitrag von Hans Thomann zum Kunstprojekt Da-Sein mit dem Thema "Selig die Frieden stiften" zu sehen.

Die weiße Fahne mit dem grünen Olivenzweig ist ein starkes Friedenszeichen. Ein Zeichen das uns vereint, hinter dem wir - trotz aller Unterschiedlichkeit - stehen können.

Die Besucherinnen und Besucher der Kirche St. Ulrich in Lam dürfen partizipieren: Sie sind eingeladen, der Friedensfahne mit Blasen, Winken und Wedeln Leben einhauchen.

Da der Stoff extrem leicht ist, reagiert er auf den kleinsten Luftzug.

B 140 cm, L 330 cm (für jedes Lebensjahr von Jesus 10 cm)
Chiffon aus Seide
2025



Sängerin Jocelyn B. Smith sitzt mit weiß-schwarz gemustertem Pullover an einem Flügel auf einer Bühne
Sängerin Jocelyn B. Smith (Foto: Thoa Hummel)

Der Aschermittwoch der Künstlerinnen und Künstler im Bistum Regensburg war auch in diesem Jahr ein besonderes Erlebnis. Die Veranstaltung, organisiert von der Künstlerseelsorge und den Kunstsammlungen des Bistums Regensburg, bot eine einzigartige Mischung aus Spiritualität, Kunst und Musik.

Wortgottesdienst mit Bischof Voderholzer

Den Auftakt bildete der Wortgottesdienst in der Kirche St. Anton. Bischof Rudolf Voderholzer und Monsignore Werner Schrüfer führten durch eine besinnliche Feier, die den Beginn der Fastenzeit markierte, und spendeten den Teilnehmenden das Aschenkreuz. Die musikalische Gestaltung übernahmen Mitglieder des Chorensembles ART VOKAL sowie eine Flötistin unter der Leitung von Prof. Steven Heelein, der mit der Uraufführung seiner Komposition „Viergestalt“ den Kirchenraum zum Klingen brachte.

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Zu Besuch bei den Römern (Foto: Thoa Hummel)

Mit der Zeitmaschine ins Jahr 179 n.Chr.

Wir gehen auf Zeitreise: 2026 – 2025 – 2024 ...179 n. Chr. Du bist im römischen Legionslager Castra Regina. Dort erlebst du römisches Leben, entdeckst, wie sich Legionare - das waren römische Soldaten - die Zeit vertreiben. Wie groß war das Lager? Wer lebte im Lager? Wer wohnte außerhalb? Wo sind die Spuren im document? Wir steigen hinab ins ganz alte Regensburg und forschen dort miteinander nach Antworten. 

Die nächsten Aktionsführungen des MUSEUM für Kinder sind am:
Donnerstag, 19.02.2026, 14:30 Uhr
Samstag, 07.03.2026, 14:30 Uhr

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Foto: Fabian Rabsch

Ab dem 21. Februar bis Ostern 2026 ist das Kunstwerk "Selig die Frieden stiften" von Fabian Rabsch in der Kirche St. Johannes der Täufer in Oberviechtach zu sehen. Am 21. Februar 2026 wird das Gemälde in der Abendmesse um 17:30 vorgestellt.

Fabian Rabsch schuf das Werk für das diesjährige Kunstprojekt Da-Sein mit Acryl auf Leinwand. Warme Gelb- und Orangetöne bilden vier Farbflächen, die von einem Wege-Kreuz getrennt werden. Diese Verbindungen und Vernetzungen führen zu Begegnungen. Bei genauerem Hinsehen werden kleine figürliche Darstellungen sichtbar. Der Künstler erinnert mit dem Werk an unser eigenes Leben voller Begegnungen und Austausch und lädt zum Innehalten ein.

Lassen Sie sich von dieser kraftvollen Darstellung der Friedensstiftung inspirieren.

Mehr Informationen zum Werk finden Sie im Flyer oder hier.

Foto: Dominik Schleicher

Dominik Schleichers Beitrag für das Kunstprojekt Da-Sein 2025 ist ein Bronzeguss, den er den Opfern von Missbrauch und Krieg widmet. Dieser ist von 17. Februar 2026 bis 29. März 2026 in der Kirche St. Magaretha in Pettendorf zu sehen.

„Stopp!“ misst 190 cm in der Höhe und stellt die Bibelstelle Lk 22,51 dar. „Da sagte Jesus: Lasst es! Nicht weiter!“ Diese Grenzen zieht auch die sehr schmale Christusfigur mit ihren dürren, von sich gestreckten Armen. Der Blick ist abgewandt und beschämt, angewidert.

Schleicher macht uns mit der Figur nachdenklich: Was können wir von Jesus und seinem Leidensweg lernen? Sollten wir mehr Solidarität zeigen, vor allem gegenüber jenen, die Missbrauch oder Gewalt durch Kriege erleben müssen? Sollten wir nicht auch „Stopp!“ sagen und den Weg der Versöhnung und des Friedens gehen?

Mehr Informationen finden Sie hier oder im Flyer.

Foto: Wolfgang Ruhl

Am 8. März ist Weltfrauentag – ein Anlass, den wir auch in Regensburg bewusst würdigen möchten. Frauen wurden in der Geschichtsschreibung lange Zeit nicht ausreichend berücksichtigt. Am Sonntag, 8. März 2026, um 14:00 Uhr möchten wir deshalb Frauen mehr Raum geben, ihre Geschichten sichtbar machen und ihren Beitrag in Geschichte und Gegenwart in den Mittelpunkt stellen.

Felicitas Hölzl beleuchtet in der Führung "Verbogene Stimmen des Glaubens: Frauengeschichte(n) im Bistum Regensburg" die oft übersehene Geschichte der Frauen im Bistum Regensburg und in der Kirche allgemein. Im Mittelpunkt stehen starke Frauenfiguren, die mit ihrem Glauben, ihrem Mut und ihrem Engagement das kirchliche Leben bis heute prägen. Von frühmittelalterlichen Stifterinnen über bedeutende Ordensfrauen bis hin zu modernen Wegbereiterinnen werfen wir einen Blick auf ihre individuellen Lebenswege, ihre spirituellen Impulse und ihren nachhaltigen Einfluss auf Kunst, Kultur und Gemeinschaft. Die Führung möchte nicht nur informieren, sondern auch inspirieren - und zeigen, wie vielfältig und lebendig die Rolle von Frauen in der Kirche war und ist.

Die Führung wird von der Katholischen Erwachsenenbildung angeboten. Um eine Anmeldung bis 5. März 2026 wird gebeten. Mehr Informationen zur Führung und zur Anmeldung finden Sie hier.

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