0941 / 597-2530 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. | Obermünsterplatz 7 - 93047 Regensburg

Die App lässt sich auch wunderbar zuhause zum Schmökern nutzen!

+++ Auch wenn der Domschatz Regensburg geschlossen ist: Mit der kostenlosen App erhalten Sie umfangreiche Informationen, Hintergrundwissen und beeindruckende Detailaufnahmen zu den Objekten der Schatzkammer +++

In der App werden Exponate vorgestellt, die zu einer interessanten Reise durch fast 1000 Jahre Geschichte einladen. Eindrucksvolle Fotografien und Nahaufnahmen ermöglichen dabei den Blick auf versteckte Details, Innenansichten und Rückseiten einzelner Ausstellungsstücke. Die App bietet drei Touren durch die bisherige Schatzkammer an. Je nach Interesse oder Zeitfenster kann eine persönliche Auswahl getroffen werden. Für ausländische Gäste steht sie auch auf Englisch zur Verfügung. 

Hier geht`s zum Download im Google Play Store und im Mac App Store.

Foto: Stadt Regensburg, Bilddokumentation / Christoph Lang

Mit den eindrucksvollen Fotodokumenten des Stadtfotografen Christoph Lang, mit Figuren, die aus der zerstörten Obermünsterkirche gerettet wurden, mit beklemmenden Zeugnissen der Hinrichtung von Johann Igl, Domprediger Dr. Johann Maier, Michael Lottner und Joseph Zirkl in den letzten Kriegstagen, Berichten von Zeitzeuginnen und mit vielen Objekten aus den Monaten zwischen Ende und Neuanfang erinnert die virtuelle Präsentation „Hoffnung in Trümmern. 75 Jahre Kriegsende in Regensburg“ an die Stunden, in denen die Angst immer dunklere Schatten auf den Alltag der Menschen warf.

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Haben Sie Lust auf eine Entdeckungstour in Regensburg?

An vielen Häuserfassaden erzählen kleine Besonderheiten von Geschichte und Geschichten, von der Zeit, in der die Häuser erbaut wurden, von den Hoffnungen und dem Glauben der Hausbesitzer, die ihr Hab und Gut unter den Schutz Gottes stellten. Um viele Reliefs ranken sich spannende Legenden. Und einige Kunstwerke haben selbst eine recht bewegte Geschichte hinter sich, bevor sie an dem Platz eingemauert wurden, an dem sie heute so selbstverständlich zum Stadtbild gehören.

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Foto: Ines Amann

Im Auftrag des Regensburger Domkapitels ist ein Domführer in Leichter Sprache entstanden, der in kurzen und einfach gestalteten Texten den Dom beschreibt.
So folgt das inhaltliche Konzept des neuen Domführers der Idee eines barrierefreien Rundwegs, auf dem Menschen mit Mobilitätseinschränkungen den Dom selbst entdecken und erkunden können. Die leicht verständlichen Texte in Leichter Sprache erklären die Geschichte des Doms, seine Bauteile und Ausstattung.
Die speziell geregelte Leichte Sprache hilft Menschen, die aus den unterschiedlichsten Gründen über eine geringe Kompetenz in der deutschen Sprache verfügen, Texte zu verstehen. Das Erfassen von Inhalten wird

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