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Ein Jahr nachdem unser neues Zentraldepot in Burgweinting feierlich eingeweiht wurde, konnte der Umzug der Kunstsammlungen beginnen. Die Pressestelle des Bistums Regensburg hat unsere Kolleginnen und Kollegen aus dem Bereich Sammlungspflege und Restaurierung einen Umzugstag lang begleitet und mit ihnen über die Verantwortung, Herausforderungen und Ziele gesprochen.

Den Beitrag können Sie hier sehen:

Fotos: Anne Wiegand

Die Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt in Weißenregen bei Bad Kötzting birgt ein ganz besonderes Juwel: eine sogenannte Schiffskanzel aus dem 18. Jahrhundert, welche vom ortsansässigen Bildhauer Johann Paul Hager 1758 geschaffen wurde und reich an theologischen Bezügen und ikonografischen Hintergründen ist. Man bediente sich bei dieser Darstellungsform der Vorstellung, die katholische Kirche sei ein Schiff, welches allen Stürmen trotze und die Gläubigen sicher durch die Gefahren der Welt zu tragen vermag.

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Seit November 2024 entsteht im Zentrum von Regensburg das Institut für religiöse Alltagskultur. Dafür wird ein historisches Gebäude in der Schwarzen-Bären-Straße, der ehemalige Ehrenfelser Hof, umfassend saniert. Auf zwei Stockwerken entstehen Räumlichkeiten für ein Schaudepot, Workshops und für das wissenschaftliches Arbeiten sowie das Präsentieren der Ergebnisse. Das Institut bietet Interessierten die Möglichkeit, der Vielfalt und der Facetten der religiösen Alltagskulturen zu begegnen, diese zu erforschen und auch selbst religiöse Volkskunst herzustellen.

Die Sanierung ist in vollem Gange und soll 2026 abgeschlossen sein. Einen Einblick in die Vision, die Baustelle und die Personen der Fachstelle Religiöse Volkskunst – Christa Haubelt-Schlosser und Anna Amann – erhalten Sie in folgendem Video:

Die Exponate im Domschatz werden begutachtet und verpackt (Foto: Thoa Weber)

Der Regensburger Domschatz ist geschlossen – ab 2027 wird die Schatzkammer als Teil des neuen KUNSTQUARTIERS AM DOM wiedereröffnet

Das Team der Kunstsammlungen des Bistums Regensburg arbeitet derzeit an einer Gesamtkomposition musealer Standorte rund um den Regensburger Dom. Im Herzen der Altstadt wird ein Kunstquartier entstehen, das neben der Schatzkammer den Domkreuzgang mit ausgewählten Kapellen und Romanischen Sälen, die gotische Kirche St. Ulrich, das document Niedermünster, das document Porta Praetoria sowie ein Besucherzentrum am Domplatz 6 für Gäste und Einheimische öffnen wird.

Den Startschuss für das große Projekt geben die Arbeiten im Domschatz, dessen kostbare Objekte bei der Wiedereröffnung im Jahr 2027 nicht nur in neuem Licht, sondern vor allem unter neuer Fragestellung präsentiert werden: „Was ist mir heilig?“ Mit dieser sehr persönlichen Frage wird die Brücke von mittelalterlicher Goldschmiedekunst und Reliquienverehrung ins Heute geschlagen.

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Das Bistum Regensburg ist mit seinen rund 24.000 Beschäftigten einer der größten Arbeitgeber in der Region.

Hier erfahren Sie die aktuellen Stellenangebote im Bistum Regensburg

Viel Erfolg!

Die App lässt sich auch wunderbar zuhause zum Schmökern nutzen!

+++ Auch wenn der Domschatz Regensburg geschlossen ist: Mit der kostenlosen App erhalten Sie umfangreiche Informationen, Hintergrundwissen und beeindruckende Detailaufnahmen zu den Objekten der Schatzkammer +++

In der App werden Exponate vorgestellt, die zu einer interessanten Reise durch fast 1000 Jahre Geschichte einladen. Eindrucksvolle Fotografien und Nahaufnahmen ermöglichen dabei den Blick auf versteckte Details, Innenansichten und Rückseiten einzelner Ausstellungsstücke. Die App bietet drei Touren durch die bisherige Schatzkammer an. Je nach Interesse oder Zeitfenster kann eine persönliche Auswahl getroffen werden. Für ausländische Gäste steht sie auch auf Englisch zur Verfügung. 

Hier geht`s zum Download im Google Play Store und im Mac App Store.

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