• Domschatz
  • Museum Obermünster
  • Museum St. Ulrich
  • Museumshop
  • Kontakt
  • Impressum
  • Suche
Hauptmenü
  • Aktuell • Startseite
  • Ausstellungen
  • Kunstwerk des Monats
  • Unser Team
  • Lageplan Kunstsammlungen im Bistum Regensburg
Museum Spezial
  • Führungen
  • Konzerte
  • Denkmal
  • Vorträge
  • Kunststation Ihrlerstein
  • document niedermünster
  • Video
Museum für Kinder
  • Museum für Kinder
  • Schulklassen
  • Erstkommunion / Firmung
Jahresprogramm

Jahresprogramm_2012

Intern
  • Login

Vorträge

Europäische Malerei des 17. und 18. Jahrhunderts und ihre Ausstrahlung nach Übersee

Johan Zoffany – Maler und Abenteurer

Zoffany_Selbstportrait_Florenz Seine Bilder hängen in der National Gallery und im British Museum in London, im Salzburger Mozart-Museum und in den Uffizien in Florenz. Doch sein Weg bis zur Anerkennung, als ihm selbst der englische König Georg III. Modell saß, war nicht ohne Hindernisse: Der deutsch-britische Maler Johan Zoffany steht im Mittelpunkt von Vorträgen im Museum Obermünster und einer Exkursion nach London. Zoffany, 1733 in Frankfurt/Main geboren, kam als 15-jähriger nach Regensburg. Sein Vater Anton Franz war Baumeister am Thurn- und Taxisschen Hof. Etwa bis 1750 blieb Johan hier. In dieser Zeit war er Schüler des Rokokomalers Martin Speer, der an der Akademie in Wien und in Neapel bei Francesco Solimena, einem der wichtigsten Vertreter der neapolitanischen Malerei des Barock, seine Ausbildung erhalten hatte. Nach Wanderjahren in Italien und einer Anstellung am Koblenzer Hof ging Zoffany 1760 nach London, wo er nach einigen mühsamen Jahren ein begehrter Porträtmaler und Gestalter von Konversationsbildern wurde. Von 1783 bis 1789 lebte er in Ostindien. In Kalkutta hat sich sein umstrittenes Abendmahlbild in der Johanneskirche erhalten. Am 11. November 1810 starb Johan Zoffany bei London.

Eine Busreise auf den Spuren des Malers und Abenteurers Johan Zoffany (1733-1810) führt vom 29. Mai – 3. Juni 2012 nach London. Infos und Anmeldung unter http://www.keb-regensburg-stadt.de/zentrale-veranstaltungen/kultur-erleben/kunst-kultur-geschichte/single/Event/show/studienfahrt-nach-london-mit-besuch-der-grossen-zoffany-ausstellung/.

 

Montag, 16. April 2012, 20 Uhr, Museum Obermünster, Emmeramsplatz 1

Johan Zoffany – Maler und Abenteurer – 1733 - 1810

Kunsthistoriker Dr. Martin Angerer stellt Leben und Werk des Künstlers vor. Zoffany, Schüler des bedeutenden Rokokomalers Martin Speer in Regensburg, gilt als Meister der englischen Porträtmalerei seiner Zeit und der Gruppenporträts im Raum und in der freien Landschaft.

 

Montag, 14. Mai 2012, 20 Uhr, Museum Obermünster, Emmeramsplatz 1

Englische Malerei in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts

Kunsthistoriker Dr. Hermann Reidel gibt eine Einführung zur Zoffany-Exkursion und stellt bedeutende Malerkollegen des Regensburger Künstlers vor: Allan Ramsay (1713-1784), Richard Wilson (1713-1782), Sir Joshua Reynolds (1723-1792), Thomas Gainsborough (1727-1788), Georg Romney (1734-1802) und Thomas Lawrence (1769-1830).

 

Samstag, 6. Oktober 2012, 10-16 Uhr, Historisches Museum am Dachauplatz

Symposium zu Johan Zoffany

Zoffany_Mozart-Salzburg

Johan Zoffany steht auch im Mittelpunkt eines wissenschaftlichen Symposiums im Historischen Museum der Stadt Regensburg am Dachauplatz, mit veranstaltet vom Diözesanmuseum. Dabei werden die Regensburger Bilder des Künstlers vorgestellt, der mit Reynolds und Gainsborough zu den wichtigsten Malern des englischen Rokoko gehört.

19 Uhr: Zeitgenössische Kompositionen des 18. Jahrhunderts – „Haydn und Mozart in London“. Lieder und Kammermusik. Konzert des Ensembles La Sfera im Historischen Museum der Stadt Regensburg.

 

Vortrag Peter Paul Rubens in Mexiko

Donnerstag, 19. April 2012, 20 Uhr, Museum Obermünster, Emmeramsplatz 1

RUBENS_ Prof. Dr. Heinrich Pfeiffer SJ aus Rom eröffnet an diesem Abend eine neuen Blick auf den großen Meister der Barockmalerei Peter Paul Rubens (1577-1640). Rubens wurde in Siegen in Westfalen geboren und hat seine Kindheit bis zum 10. Lebensjahr in Köln verbracht. Dort ist er über Jesuiten mit dem Nuntius Francesco Bonomi bekannt geworden, der das Wunderkind mit Malmaterialien, Kupferplatten und kostbaren Farben gefördert hat. Diese Bilder hat der Referent Prof. Dr. Heinrich Pfeiffer, Kunsthistoriker an der Päpstlichen Universität Gregoriana, jetzt in Mexiko gefunden. Sie sind als Originale von Rubens noch unbekannt. Auch in seiner Jugend, sogar als Meister, hat Rubens weitere Werke in die damalige Mission gesandt, die alle einst in den Kollegien der Jesuiten zu katechetischen Zwecken dienten. Es ist also ein neues, bisher unbekanntes Kapitel zur Tätigkeit des Malers mit noch erhaltenen Werken bis zurück in seine frühe Kindheit anzufügen, in dem auch sein enger Kontakt mit der Gesellschaft Jesu erhellt werden kann.

Der Eintritt ist frei!

 

Unterwegs nach Navarra

– eine Tagung zum Jakobsweg lädt am Samstag, 12. Mai, von 10 bis 13.30 Uhr im Museum Obermünster mit Vorträgen zu verschiedenen Aspekten des Jakobsweges in der Autonomen Gemeinschaft Navarra nach Spanien ein. Dr. Hubert Pöppel, Geschäftsführer des Spanienzentrums der Universität Regensburg, wird über das Thema „Roncesvalles im Pseudo-Turpín“ sprechen. Dr. Alexander M. Kalkhoff (Institut für Romanistik der Universität Regensburg) referiert über „Die Schlacht bei Roncesvalles im Rolandslied“. Dr. Marina Ortrud Hertrampf (Universität Regensburg) zeigt „Wege des Comics nach Santiago de Compostela“. Das Symposium schließt  mit Vorträgen von Dr. Francisco Singul, Leiter der Abteilung für Ausstellungen des Xacobeo und Jakobsweg-Experte, sowie von Julia Bayerl M.A. (Kunsthistorikerin, Regensburg), die "Tomohiro Mudas fotografischen Blick auf den Jakobsweg" beleuchtet.

 

Die Prunkgrabmäler der Reichsgrafen von Königsfeld

Vortrag über wiederentdeckte Schätze der Bildhauerkunst in Alteglofsheim

PosaunenengelDr. Hermann Reidel, bischöflicher Konservator und Direktor des Regensburger Diösesanmusems, und Alexander Schwarzbeck vom Kulturforum Schloss Alteglofsheim, luden im Januar zu einem entdeckungsreichen und zugleich spannenden Vortrag ein. Im Mittelpunkt standen die Prunkgrabmäler der Reichsgrafen von Königsfeld aus dem 18. Jahrhundert - wiederentdeckte Schätze der Bildhauerkunst, die über Jahrzehnte in der Gruft unter der Alteglofsheimer Kirche verborgen waren.

Weiterlesen...

 

...............................................................................................
|
zurück |

© 2011 Kunstsammlungen im Bistum Regensburg