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Jahresprogramm

 

Jahresprogramm2013

Domschatz

Der Domschatz befindet sich in den historischen Räumen der ehemaligen bischöflichen Residenz mit Fresken der Renaissance. weiterlesen

Museum Obermünster

Das Museum ist bei Sonderausstellungen geöffnet. weiterlesen

Museum St. Ulrich

Christliche Kunst aus über einem Jahrtausend in einer der interessantesten frühgotischen Kirchen Deutschlands erleben weiterlesen

http://www.domschatz-regensburg.de/components/com_gk2_photoslide/images/thumbm/418432ani_Domschatz.jpg http://www.domschatz-regensburg.de/components/com_gk2_photoslide/images/thumbm/607211ani_Obermuenster.jpg http://www.domschatz-regensburg.de/components/com_gk2_photoslide/images/thumbm/322864ani_Ulrich.jpg
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Treffpunkt Da-Sein: GesellschaftsSpiele und einflüglige Schutzengel

Kunst und Kirche: Zeitgenössische Werke in vielen Gotteshäusern

Luftkreuz_2Das Projekt "Da-Sein in Kunst und Kirche" bringt auch 2013 spannende Begegnungen von zeitgenössischen Werken und Gotteshäusern. In gotischen, barocken ebenso wie modernen Kirchenräumen sind vielfältige Arbeiten – Aktionskunst, Installationen, Skulpturen, Gemälde, Zeichnungen – zu sehen. So fordert zum Beispiel in Kelheim St. Pius der Zyklus COR mit 18 Gemälden von Wolfgang Grimm heraus. „Der Geist weht wo er will“, eine Arbeit des Bildhauers Helmut Langhammer, rückt ab 1. Mai in Harting in den Blickpunkt. Die Fotoinstallation „Auch an blauen Tagen bricht das Herz“ von Roswitha Frank ist im Juli in Sulzbach-Rosenberg zu sehen. Im September startet der Kunstherbst mit neuen Arbeiten in Kirchen des Bistums.

Das Projekt "Da-Sein in Kunst und Kirche" ist der Versuch, ganz konkret vor Ort an die offene Tradition anzuknüpfen, mit der sich Glaube und Künstler durch die Jahrhunderte gegenseitig angeregt haben und große Werke von den gotischen Kathedralen bis zum abstrakten Christustorso entstanden sind.

Wir laden Sie ein, sich von den Werken ebenso wie von den Künstlerinnen und Künstlern anregen zu lassen und Gotteshäuser neu zu erleben!

http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/kultur/artikel/kunst-macht-unsichtbares-sichtbar/897564/kunst-macht-unsichtbares-sichtbar.html

Leben ist Begegnung

Luftkreuz_1 Mit großem Erfolg wurde 2011 auf Initiative des Diözesanmuseums Regensburg und des Künstlerseelsorgers des Bistums, Domvikar Dr. Werner Schrüfer, ein Liturgisches Kunstprojekt aus der Taufe gehoben: "Da-Sein in Kunst und Kirche". Begegnungen von Gegenwartskunst und christlicher Gemeinde. Ziel dieses Projektes ist es, Künstler aus dem Bistum zu motivieren, Arbeiten zu existenziellen Themen des Daseins („Da-Seins“) zu schaffen.

Neue Kunstwerke werden nun auch 2013 in zahlreichen Pfarreien beim Gottesdienst oder in anderen Formen der Gemeindearbeit für Erwachsene, Jugendliche oder Kinder konkret in den Blick genommen, sind Mittelpunkt von Meditationen, Gesprächen und Aktionen und regen an zur individuellen Auseinandersetzung mit Kunst und dem inspirierenden Thema. So können Diskussionen aus Kunst und über Kunst, aber auch über das Leben, seine Fragen und über den Glauben entstehen. Die Grundvorgänge unseres Daseins – Beziehungen, Schmerz, Angst, Freiheit, Liebe, Vergeblichkeit, Tod stehen als das Verbindende von künstlerischer Arbeit und dem nachdenkenden Christsein.

Nach dem philosophischen Satz Sören Kierkegaards „Das Christentum ist keine Lehre, sondern eine Existenzmittelung“ geht es in dem neuen Projekt darum, die Herausforderungen der Existenz mit und ohne Glaube in den Mittelpunkt zu stellen. Die spannenden Fragen sind: Wie stellen Künstler Themen wie Hoffnung, Selbstliebe, Veränderung und Verwandlung, Trauer, Hunger und Durst heute dar? Und wie nehmen Kinder, Jugendliche und Erwachsene in der Kirche diesen aktuellen künstlerischen Ausdruck der Jeden berührenden Bedürfnisse und Ungewissheiten an?

Im Herbst 2011 wurden zunächst in 13 Pfarrgemeinden und einer Schule Kunstimpulse gesetzt, 2012 beteiligten sich zahlreiche Künstler an dem Wettbewerb. Die ausgewählten Werke wurden in über 20 Kirchen gezeigt.

Und nun geht es vielfältig weiter:

In der Kirche St. Franziskus BURGWEINTING interpretieren zwei Aluminiumscheiben mit konzentrisch angelegten Perforationen den Sonnengesang des hl. Franziskus - ein Werk von Heribert Krotter aus Burglengenfeld. "So wird dieser SONNENGESANG zum Bekenntnis eines Künstlers unserer Zeit, dass Gott gegenwärtig ist in der Größe der Spiralnebel, in der Winzigkeit der Atome, in der Energiequelle Sonne mit ihrer Leben spendenden Kraft." http://www.domschatz-regensburg.de/ausstellungen/bisherige-ausstellungen/47.html


Engelsfluegel In der neu renovierten Klosterkirche Maria Immaculata in SPEINSHART ist vom 26. Juni bis 18. August eine Skulptur von Alfred Böschl aus Adlhausen gezeigt - ein 2,10 m hoher Flügel aus Eichenholz, ultramarin pigmentiert. Das Objekt "Mein Schutzengel braucht nur einen Flügel" ist ein Idealbild von all dem, was in unserer Vorstellung einen Schutzengel ausmacht. Ein starker Flügel trägt hier für zwei.

 

 


In St. Coloman in H Langhammer H Der Geist1 ARTING wird ab 1. Mai die Eisenskulptur "Der Geist weht, wo er will" des Pressather Bildhauers Helmut Langhammer unseren Geist inspirierend, fragend und intensiv auf neue Wege schicken. Aus den Worten des Evangelisten Johannes hat Helmut Langhammer ein Werk geschaffen, das gefangen nimmt. Doch es ist keine Falle für unsere Grübelwolke, sondern mit ihrem spirituellen Gehalt Zeichen für die Freiheit der Gedanken, die wir niemals einsperren lassen sollten.



Grimm DSC 6301 In St. Pius in KELHEIM eröffnet die Kunstbetrachtung bis Pfingsten meditative Momente mit einem "Herzensprojekt" des mit 48 Jahren verstorbenen Regensburger Künstlers Wolfgang Grimm. Der Zyklus COR mit 18 gleich große Herzbilder bezeugen den wilden Herzschlag einer durch und durch aufgewühlten Künstlerexistenz. Es ist eine Ansammlung zutiefst gemarterter Herzen, unterschiedlich stark ins Dunkel und ins triefende Blut getaucht, nur wenige mit Spuren von ein bisschen Wärme und Licht. Die Herzformen sind in Aufruhr, scheinen ungestüm zu pulsieren, und es ist zu fürchten, wie der Künstler zu Lebzeiten selber mal sagte, dass sie dereinst explodieren.
„Wer wird die Geschichte der Tränen schreiben?“ steht handschriftlich unter jedem dieser Herzbilder. http://www.domschatz-regensburg.de/kunstwerk-des-monats/311-kunstwerk-des-monats-maerz-2012.html
Paul Schinner, der 2012 mit dem Kulturpreis des Bezirks ausgezeichnete Künstler aus Nabburg, berührt in St. Pius mit einer 134 x 100 cm großen Bleistiftzeichnung, die das Noli me tangere-Motiv eindrucksvoll interpretiert. http://www.domschatz-regensburg.de/kunstwerk-des-monats/332-kunstwerk-des-monats-november-2012.html



Frank Blaue Tage In St. Marien in SULZBACH-ROSENBERG lässt vom 3. bis 14. Juli die Fotoinstallation "Auch an blauen Tagen bricht das Herz" der Künstlerin Roswitha Frank aus Regensburg über die Widersprüchlichkeit menschlichen Daseins nachdenken. Neun idyllische Landschaftsbilder, aufgenommen aus einem fahrenden Auto, erinnern trotz ihrer Schönheit daran, dass wir nicht immer das Steuer in der Hand haben und manche Ereignisse unser Dasein aus heiterem Himmel wenden.





Schroeder Rot In St. Laurentius in NEUSTADT A. D. DONAU setzt in der spätgotischen Hallenkirche das kraftvolle Werk von Astrid Schröder einen besonderen Anziehungspunkt. "12 : 1a : 00 - ROT" -  rote Lichttropfen rieseln dicht an dicht und kaskadenartig gestaffelt über die Leinwand. Strich um Strich webte die Künstlerin an diesem Lichtteppich, mit sanftem Pinseldruck steuerte sie die Intensität der Leuchtkraft, legte unzählige solche Lichtspuren in Reihung nebeneinander und eine Vielzahl solcher Reihen übereinander.   



Vom 8. bis 16. Juni 2013 kommt die Arbeit "Hiob" von Josef Holzer in die Pfarrei Pettendorf, die in der Sonntagspredigt am 9.6. thematisiert wird.  Vom 15. bis 23. Juni wird der "Sonnengesang" von Heribert Krotter zu sehen sein, am 16.6. wird dieser in der Predigt Erwähnung finden.  

In der Kirche Mariä Himmelfahrt auf dem Adlersberg steht vom 15. September bis 6. Oktober 2013 der Gemäldezyklus "Vater" von Michael Lange im Blickpunkt. Der Künstler hat sich in 79 Bildern mit dem Tod seines Vaters auseinandergesetzt und damit eine eindringliche Reihung eines Objekts geschaffen, die berührt.


Projektstationen 2012 und 2013 waren bisher:     
       

In St. Coloman in HARTING schwebte „RÚAH - Luftkreuz“, ein pneumatisches Objekt von Wilhelm Koch im Kirchenraum. Das transparente gleichschenklige Kreuz (3,2 x 3,2 x 1,2 Meter) kam bei einem Flug auf die Besucher zu, wurde von einem Vortrag über die biblische Bedeutung von Luft und von einem Jugendgottesdienst begleitet. http://www.domschatz-regensburg.de/kunstwerk-des-monats/331-kunstwerk-des-monats-oktober-2012.html. In der Fastenzeit 2013 war der "Lebensbaum" von Günter Mauermann zu sehen, eine Holzskulptur mit einem in der Horizontale herausgeschnitzten Fatschenkind, mit dem Gott in unseren Horizont eingetreten ist. In dem vertikal aufgebrochenen Baumstamm zeigt sich dadurch bereits angedeutet die Kreuzesform. http://www.domschatz-regensburg.de/kunstwerk-des-monats/345-kunstwerk-des-monats-januar.html


In der Kirche St. Martin in LABERWEINTING empfing an der Schwelle des Presbyteriums inmitten der vielen Engel der reichhaltigen Barock- und Rokokoausstattung des Gotteshauses die Skulptur "Mein Schutzengel hat nur einen Flügel" von Alfred Böschl.

Betende

 

In St. Martin in LUHE hatten zwei fromme Beter aus gebranntem Ton im Kirchengestühl Platz genommen. Sie stammen von Michaela Geissler aus Geisenhausen, einer in der Oberpfalz aufgewachsenen Bildhauerin. Es sind halb-abstrakte Figuren ohne bestimmtes Gesicht. Ihre hingebungsvolle Gebetshaltung jedoch ist auf geheimnisvolle Weise „mitreißend“, und in der Offenheit dieser Gesichter kann sich jeder wiederfinden. Die tiefe Ruhe und innere Festigkeit dieser Kunstwerke ist eine einzige Einladung zum Gebet.

 

 

Nestler In St. Laurentius in NEUSTADT A. D. DONAU schufen in der spätgotischen Hallenkirche zwei auf Wesentliches reduzierte Arbeiten Orte des Innehaltens. Der Glaskünstler Bernd Nestler ließ auf einem Platinspiegel den Betrachter auf das Turiner Grabtuch schauen und auf sich selbst. Menschliche Verletztlichkeit wurde in Paul Schinners eindrucksvoller Zeichnung "Rühre mich nicht an" spürbar.

 

 

Hienheim In St. Georg in HIENHEIM wurden die Kreuzwegstationen spannungsvoll mit den Arbeiten von Nikodemus Löffl aus Wartenberg konfrontiert.

 

 

In WEIDEN St. Konrad stand der Lebensbaum von Günter Mauermann.

In der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt KIRCHBERG bei Stelen_feuer Regenstauf zeigte Michaela Geissler drei 1,80 m hohe Stelen "Feuer" aus Keramik. Wie mächtige Säulen standen sie da, drei hoch aufgeschossene Menschenwesen. Ihr Leib ist aus klobigen Trommelstücken übereinandergetürmt, mit scharfgezackten Fugen und in der Außenhaut tief zerfurcht, wie die Rinde uralter wettergegerbter Baumstämme. Es sind allgemeingültige Sinnbilder für den Menschen in der Schöpfung.

Kaufer An Allerheiligen gab es dort die künstlerische Objekt-Projekt-Aktion "Am Boden" mit Raoul Kaufer. Er nimmt getragene Schuhe stellvertretend für ihre Träger. Ihr künstlerischer „Auftritt“ im Kirchenraum macht den Kirchenboden zur Bühne für ein nachdenkliches Stück über die Welt der Lebenden und der Toten.

 

 

Kaufer Schuelergottesdienst Im REGENSBURGER Goethe-Gymnasium wurde das Schuljahr 2012/13 im Gottesdienst mit der Truebsalblaeser Kettensägearbeit "Trübsalbläser" von Ernst Hingerl aus Pettenreuth eröffnet. Vor den Weihnachtsferien stiegen die Schüler mit ihrem Religionslehrer Bernd RIepl im Gottesdienst ebenfalls in die Aktion von Raoul Kaufer ein.

 

In der im 17. Jahrhundert umgestalteten Kirche St. Johannes der Täufer in OBERVIECHTACH setzte die Künstlerin Renate Haimerl-Brosch "AnDenken". Sieben mit weißen Ornamenten verzierte und mit Drahtgebilden bekrönte Bruderschaftsstangen werden vom Zeichen des Wallfahrts- und Prozessionsbrauchs zu einer Einladung zum Erinnern über Religionen hinweg.

 

In der Basilika WALDSASSEN waren die Holzplastik "Lebensbaum" des Weidener Künstlers Günter Mauermann und die Tonplastik "Hiob" von Josef Holzer aus Regensburg zu sehen. Die beiden Objekte setzten sich in sehr unterschiedlicher Weise mit dem Vertrauen auf Gott beim Auf(er)stehen im täglichen Leben auseinander.

 

Holzer DSC 1207In St. Marien in SULZBACH-ROSENBERG zog im Ferbruar 2013 das 115 cm lange Objekt "Altes und Neues Testament" des Regensburger Künstlers Josef Holzer den Blick an. Der jüdische Davidstern und das christliche Kreuz – jedes der beiden Zeichen bestimmt seine jeweilige Hälfte. Doch eindeutig überwiegt die Zusammengehörigkeit. Die gläserne Außenhülle erinnert an zwei große Reagenzgläser, zusammengefügt zu einem geschlossenen Schrein durch ein breites Gürtelband aus Blei. Die berühmten Pergamentrollen (ca. 250 v.Chr. – 50 n.Chr.) aus den Höhlen von Qumran am Toten Meer wurden in diesem Werk als Denkimpuls ins Heute herübergeholt. 

 

Wild DSC 0447 In der Stadtpfarrkirche RODING zeigte Sabine Wild in ihren unmittelbar ansprechenden Gemälden "Vera" und "Nicole" zwei schlafende Frauen und thematisierte das Vertrauen, in das Heute und das Morgen, auf göttliche Geborgenheit, in die Gewissheit, am nächsten Morgen wieder aufzu(er)stehen.

 

 

 

St. Pius Kelheim 069 In St. Pius in KELHEIM standen kontrastreich die Werke von zwei Regensburger Künstlerinnen nebeneinander. "Auszeit" ist der Titel eines Triptychons von Maria Maier. Er lockt auf zweierlei Denkpfade, auf einen persönlichen (Auszeit als ein sich Ausklinken von allem) oder auf einen fernen, weltumfassend bedrohlichen (Auszeit als Endzeit). Der Bildraum jedenfalls ist unübersehbar durchgängig düster, unendlich weit offen, haltlos, von kosmischer Tiefe. Darin eingespannt ist ein unbestimmbares Etwas, eine Art Lichtfiguration, die sich in drei unterschiedlichen Stadien gegen das Umgebungsdunkel behauptet. "12 : 1a : 00  - GELB" heißt das größte Gemälde im Zyklus strahlendgelber Arbeiten von Astrid Schröder.

 

GesellschaftsSpiele-Rabsch-2012-03 In der Kapelle der Universität REGENSBURG forderte die Installation "GesellschaftsSpiele" von Florian Rabsch bis zum Ende des Wintersemesters mit zerklüfteten Oberflächen und geschundenen Konturen zur Auseinandersetzung mit zerschlagener Schönheit heraus.

 

 

Gummels DSC 1212 In St. Mang in REGENSBURG/STADTAMHOF setzen die mit feinem Pinselstrich reduzierten, in ihrem Ausdruck konzentrierten Gemälde "Geburt" und "Initiation" von Ingo Gummels einen starken Akzent inmitten der reichen Stukkaturen des Rokoko-Gotteshauses.

 

In der Pfarrkirche PETTENDORF war in der Fastenzeit 2013 der zweite Teil des roten Gemälde-Zwillingspaares von Astrid Schröder zu sehen, in der Filialkirche Kneiting das monumentale Gemälde "12 : 1b : 00 -GELB", Acryl auf Leinwand mit den Maßen 200 x 290 cm. Ein unermüdlicher Gleichklang im Tun, gelenkt von einem stillen inneren Rhythmus, der scheinbar aus sich selbst heraus seinen Takt gefunden hat und hält, und der Herz und Sinn in die Freiheit entlässt, frei macht für Gedanken und Gefühle. Nicht nur beim Malen, auch beim Betrachten entfaltet die tiefe innere Ruhe dieser Bilder ihre Wirkung. Wie beim Rosenkranzbeten kommt die Kraft der meditativen Versenkung vor allem aus der Harmonie, die geduldiger, stetiger Wiederholung innewohnt.

 

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© 2011 Kunstsammlungen im Bistum Regensburg